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26. März 2012

Schonprgramm: frische Luft & Sonne tanken - Ort: Frankenjura

Es geht nicht viel, außer ein bisschen frische Luft und Sonne tanken und anderen bei der Fels-Action zu beneiden oooommmm – hoffentlich kann/darf ich auch bald wieder…!
Impressionen Vogelherdgrotte:




















13. Februar 2012

Klirrende Kälte und Kopfkino EXTREME – Ort: Frankenjura & München

Was ein WoE: erst knackige zweistellige Minusgrade in der geliebten Fränkischen bei bestem BLUE SKY – WOW! Die klirrende Kälte in Verbindung mit meiner weichen Birne (inkl.meines geschundenen Körperchens) plädierten nach ein paar zähen Versuchen des 1. Langlaufens und 2. Boulderns auf eine dringend notwendige Indoor Einheit im Betzensteiner Fight Club…


































23. Januar 2012

Fight Club Premiere – Ort: Betzenstein/Frankenjura

Am vergangenen WoE war Draussen gar nicht so mit “Draussen Feeling” verbunden: Grau-dunkle Wolkensuppe, Schnee, Schnee & Siff. Genug Gründe also, um mal wieder eine ordentlich Inddoor-Trainingseinheit ins Auge zu fassen. Trotz widrigster Autobahnbedingungen und dem dazugehörigen Verkehrschaos machten Tom und  ich uns auf den Weg Richtung A9 / Ausfahrt Plech und Betzenstein. Dort wollten wir einem neuen „Plastik-Boulder-Tempel“ einen Besuch abstatten. Und es hat sich gelohnt: Der „Fight Club“ hielt uns für eine saftige vierstündige Bouldersession fest im Bann und lies uns das unterirdische WoE Wetter schön ausblenden ... ansonsten halten wir es fest nach DER Regel: Sprich nicht über den Fight Club...


























16. Januar 2012

Winter Crisp Bouldering – Ort: Frankenjura

Yes! An diesem WoE war für mich die erste Draussen-Boulder-Session im Frankenjura. Und das bei bestem Wetter = Blue Sky, von leichtem Schnee angefrosteter fränkischer Wälder und trockenen Minus 1 Grad Celsius und ebenso crispen Felsbedingungen … Da sollte also was Sinnvolles gehen in der Natur ENDLICH!
Anstatt schön relaxed an einem schönen sonnigen Felsen rum zu moven, verschlug es mich – dank Sarahs Überredungskünsten :) – in eine der zahlreichen Höhlen der fränkischen Schweiz oder besser gesagt der FrankenPfalz. Denn der ausgewählte Ort der ‘Rock Action‘ liegt nämlich „drüben“ im oberpfälzer Revier am Kühloch-Fels. Dort war ich ca. vor gut 10 Jahren das letzte Mal, um damals mit André ein paar Erstbegehungen zu putzen und auszubouldern.























21. November 2011

YES: Goldener November! – Ort: Nürnberg & Frankenjura

Der bisherige November stand und steht ganz im Zeichen des Trainingsaufbaus und ZUM GLÜCK des noch Draussen Kletterns! Denn bislang erleben wir wohl einen, wenn nicht DEN SUPER GOLDENEN NOVEMBER...WOW!






















20. Juni 2011

Venga ZZ TOP & Venga Eldorado - Ort: Frankenjura

Oh je, der große Juni-Monsun scheint ja mal ordentlich nasse Materie freizusetzen… auch am vergangenen WoE. So blieb mir nach intensivem Nachdenken und ebenso intensiver Felsbesichtigungen, ob der verbleibenden Möglichkeiten, nur noch die Flucht in eine (noch) nässegeschützte Grotte. 


































30. Mai 2011

„Drei von der Tankstelle“ mal wieder gemeinsam ‘on the rocks‘ - Ort: Frankenjura

Yes, seit längerem war am vergangenen WoE mal wieder das alte Original der Boulder-Kombo „Die Drei von der Tankstelle“ an fränkischen Felsen „on the rocks“.
























16. Mai 2011

Fun Bouldern in neuem/altem Terrain … - Ort: Frankenjura

Neues Wochenende / neues Glück und neue Chance an alten Projekten!?!? Mmhh, ein motivierter Ansatz für mögliche Durchstiege scheiterte leider schon in Selbigem (Ansatz):
Das Highball Projektchen muss warten … zumindest an diesem WoE hatte ich leider nicht den richtigen „Kopf“ dafür… und ernsthafte Versuche in dem Longtime Traversen Projekt wurden aufgrund zu großer Wärme und zu geringer Felsreibung vertagt... later!


































9. Mai 2011

Endlich geht’s wieder aufwärts! - Ort: Frankenjura

Der Urlaub (und natürlich davor und bis jetzt die ärztlichen Aufbaudrogen) wirken Wunder … ENDLICH! Ich fühle mich endlich mal wieder etwas Energie geladener und bin voll motoviert nun den Mai noch so gut wie möglich zu nutzen, um ein paar nette Boulder zu klettern. Eben noch so lange bis die große Sommerhitze hereinbricht oder mal ein überraschender Frankenjura Monsum alle Boulderziele übernacht wegspült. Aber NEIN, noch ist es nicht so weit – im Gegenteil!
























5. April 2011

The Man on Tour - Sharma Roadshow Deutschland Premiere – Ort: Nürnberg

Endlich war es soweit: „The Man" Chris Sharma fand ein Zeitloch in seinem sooo gefüllten Kletterprofi-Terminplaner (hauptsächlich meistens mit Felskontakt-Tagen ;-)) und machte sich auf, um uns aus seinem bisherigen Kletterleben – gefüllt mit Mega Marksteinen – erstmals in 5 deutschen Städten zu erzählen ... Live, in Farbe, hautnah und mit Premiere und Kick off in Nürnberg.


28. März 2011

S.L.A.Y.E.R.! Mega Highlight Geprügel in Good Old Bamberg – Ort: Bamberg / Stecher Arena

Und es geht weiter mit Rockin’ Highlights – nein, nicht mit gekletter‘ an Fels, sondern mit ordentlich was auf die Öhrchen. So ging es vor einem ebenso rockigen WoE im Frankenjura erstmal zum Einheitzen nach „Good Old Bamberg“ bei extremem Up-Tempo-Geprügel der alten Metal Hasen von SLAYER. Fazit Heftigst, Satt, Brettig, Ohrensausen … WOW!


22. Februar 2011

1. Draußen-Bouldertag 2011 & PJ Harvey live - Ort: Frankenjura & Berlin

Puh, lange hat es gedauert: Am vergangenen Samstag war es endlich soweit – nach 3 monatiger Zwangspause hatte ich es das erste Mal geschafft wieder Draußen Pullen zu gehen YIPPIEH!
Trotz diesig, neblig verschneit feuchten Wetters und 0 bis -1 Grad war es überraschenderweise SEHR GUT von den Bedingungen! Die Felsen im Wald zu Krottensee waren bestens trocken und sogar ziemlich gut vom Grip. Für mich hieß es einfach nur Spaß haben und langsam wieder Fels-Feeling bekommen. Am Sonntag war es jedoch eine Spur ungemütlicher, ich leider ziemlich platt vom Vortag und so benügte ich mich mit einer kleinen Campusboard und Boulder-Einheit in der TSV Boulderhalle – auch gut.























10. Januar 2011

6. Dezember 2010

Funky Highlander im roots-Frankenland - Ort: Frankenjura

Na gut, das solls wohl gewesen sein mit meinem Kletterjahr 2010 – eine Verletzung, die mir seit gut 4 Wochen im Nacken und in der rechten Schulter hängt stellt mich vorzeitig ruhig…. Naja und hier natürlich die Schneemassen Draussen. Es fällt mir schon schwer, denn ich bin motiviert ohne Ende und würde mir sogar soooo GERNE Trainingseinheiten in staubig chalkigen Boulder-Gyms geben… ooommmm was solls, ich muss mich eben irgendwie damit abfinden und durch Ruhe die leidige Sache auskurieren – Abwechslung MUSS her SOFORT!

Well, well good ole roots fellows, DANKE für die Einladung & DAS war mal wieder ein sehr sehr nette Jahresausklangfeier bei Euch am vergangenen Samstag!
Zu welchem Anlass und zu welcher Gelegenheit würde man sich sonst ‘nen Schottenrock besorgen und den auch noch ins tiefste Frankenland bei Minus 10 Grad Celsius spazieren tragen … GENAU natürlich zur roots Highlander Party…
So hieß es also auf nach Hallerndorf (leider musste ich die tagsüber stattfindenden Highland-Games verletzungsbedingt ignorieren), rein in den neuen Kilt und ab zum rockigen „Ersatz-(Befriedigings)-Wochenende“… Whiskey, dark beer, Highlander Live Mukke und VIELE nette Leute … wieder mal ein fetzen Ding:







29. November 2010

WAT!? Eben noch sommerlich – und nun schon FRRRRROST!? - Ort: Frankenjura

Ooops, war nicht eben noch Spätsommer, bei jenseits 20 Grad!?!? Und was sehen meine Äuglein nun!? FROST & Schnee, was soll man nun mit diesem plötzlichen Wintereinbruch im Frankenjura anfangen!? 


Mmhhh, eigentlich würde dies bedeuten, dass die frostigen Minustemperaturen die Felsen etwas zum abtrocknen gebracht haben. Tatsache: naja, so so: teils ginge was beim Bouldern teils sind die „Outdoor-Sportgeräte“ aber doch ziemlich durchgefeuchtet, um nicht zu sagen „gespült“. Und obendrein habe ich seit meiner Catalunya Rückkehr Schulterschmerz-bedingt null-komma-nix trainiert und geklettert, da meine rechte Schulter dermaßen entzündet und schmerzhaft ist, ebenso meine Halswirbelsäule negative Vibrations ausstrahlt, das an Sport geschweige denn Klettern/Bouldern nicht zu denken ist. So hieß es am WoE, gemeinsam mit Meister Tom dennoch ab in die Fränkischen und durch die verschneite und vereiste Landschaft wandern, um vielleicht neue Felsen und Linien zu entdecken. Mit Erfolg: Bereits nach ein paar Stündchen Durchstreifen der fränkischen Täler und Wälder tauchte vor uns ein absolut perfekter „Felstisch“ mit einem kolossalen Dach auf, das bestimmt 2-3 neue Boulder ermöglicht – also, auf einen „wander-reichen“ Winteranfang und (hoffentlich) vielen weiteren Fundstücken…. VENGA, da geht doch was ... demnächst!




1. November 2010

Tschüss mäßig Goldener Frankenjura Oktober / Hola Catalunya Pump-November – Ort: Frankenjura

OK, das war‘s anscheinend mit dem sooo sehnlich herbei gewünschten Goldenen Oktober…
Und ja, in diesem Jahr trat wohl eben das nicht ein, was zumindest in der Vergangenheit IMMER recht zuverlässig kam: ein paar schöne Wochen oder zumindest Tage an kühl, windig krispen, sonnigen Herbsttagen im Frankenjura mit 100% Chance auf „Low Gravity Days“.
Die nüchterne Realität – wie eben am vergangenen WoE auch: Zwar sonnig, aber recht luft- und bodenfeuchte, respektive schleimige Felsbedingungen. Was soll’s: Augen zu und durch, durch‘s letzte rockige Oktober Wochenende 2010.

Zielstrebig ging es am SA sofort Richtung Klumpertal:
1. Versuch: Wiedermal mein (leider) langjähriges 35-Zug-Traversenprojekt (Arbeitstitel „Zone 30“). Mmhh, leider nass im Mittelteil, d.h. keine Versuche möglich – hätte eh nichts gebracht, da der Felsrest auch ziemlich luftfeuchtigkeits-belegt gewesen ist … an Durchstieg (zumindest mit meinen Kletterfähigkeiten) nicht zu denken.
2. Versuch: Auf zur gegenüberliegenden Talseite an die schon einmal besuchte „Trickkiste“. Auf der Schattenseite vielleicht bei etwas kühleren, weniger feuchten Bedingungen. Leider nein, auch hier ziemlich hoher Schlonz-Faktor, was für ein recht reibungs- und gripabhängiges Dach/Sloper- und Kompressionskletterei nicht zuträglich ist (zumindest mit meinen Kletterfähigkeiten, aber Tom ging‘s genauso). Trotzdem, das einzig Gute an dieser Einheit: Alle Züge gemacht und auch Passagen geklettert – bei dem Siff schon OK = Tagesziel erreicht ;).
3. Versuch: Und die Boulder Karawane zieht weiter talabwärts Richtung Schottersmühle zu meinem netten Highball-Projekt, einer 10m hohen, grauen Felskante (Arbeitstitel „Arete Attack“). Da das lange WoE wettermäßig versprach durchweg trocken und sonnig zu werden und zu bleiben, plante ich einen seillosen Versuch irgendwann zu setzen – falls der Kopf und die Psyche mitspielen. Also hieß es ein letztes Mal , im ‘Headpoint‘ nochmal alle 20 Züge im Detail auschecken, putzen, einprägen und angeplättet wieder 2 Mal locker zu durchsteigen. OK, morgen oder übermorgen könnt’s klappen…

Am SO morgen fühlte sich mein Körperchen aufgrund der gestrigen 3er Einheit schon ziemlich angenagt an. Am Highball-Projekt angekommen, entschied ich mich nach etwas Aufwärmen, den seillosen Durchstieg auf MO zu vertragen und heute es nochmal lockerer angehen zu lassen. Ich erinnerte mich an eine nette Ausdauer Traverse von mir aus dem Herbst 2009 gleich daneben. Putze das bis dato (leider) unbekletterte Teil und kletterte es nochmals durch – „B470“ (FB 7a+ trav.) macht seinem Namen alle Ehre: lang und zäh ;), aber durchaus 30 sehr lohnende Züge!










Der Feiertags-freie Montag sollte es also werden: Mit Mental-Unterstützung Tom ging es zu meinem Highball-Projekt. Ich zeigte Tom zunächst mal als Aufwärmprogramm (und an dem auch für ihn 3. Belastungstag) meine reaktivierte "B470"-Traverse, die er auscheckte und mit dicken Unterarmen wiederholte. Parallel putze ich mit Seil die 10 Meter Fels der Highball-Kante nochmal und Durchstieg noch lockerer als zuvor zweimal – No Doubt: heute fällt das Ding. Mit gutem Selbstbewusstsein, ohne Selbstzweifel und sogar mit Helm machte ich mich an den geplanten seillosen Durchstiegsversuch – mit Tom oben in Foto-Position.
Das Einstiegsboulder – locker/check, der Mittelsteil – flüssig/check … am Beginn des letzten Drittels bei Zug 11 rutschte mir der rechte Seitgriff in der Hand, unmittelbar durchfuhr mich 8m über dem Boden kurz vor heiklem ‘Point of No-Return‘ Gelände Unsicherheit, der Mut schwandt sofort. An Abspringen war nicht zu denken also klettere ich erst ein paar Meter zurück und sprang dann … PUH, das hätte auch ins Auge gehen können, mit angeknackster Psyche weiterklettern in die folgenden drei Züge der oberen Crux kann fatal ausgehen… was soll‘s, hat nicht sollen sein – zumindest heute.


Ich komme wieder…, aber frühestens erst Ende November, nach meinen zwei Catalunya Pump-Wochen… Siruana, Montsant, Margalef  ya voy!!!





25. Oktober 2010

Variety of Rock Action BUT Nothing Special – Ort: Nürnberg & Frankenjura

Das vergangene Wochenende kann man eigentlich unter dieser Fazit-Headline abhaken. Auf den ersten Blick war einiges geboten: Zunächst eine herrlich angenommene Konzert-Option als WoE Einleitung – und das, als dass ja im zweiten Halbjahr diesbezüglich ziemlich saure Gurken Zeit angesagt ist ;-/ - Danko Jones live in Nürnberg zu Gast versprach eine zünftige Rock‘n Roll Show und einen ebenso krachigen Abend. Aber letztlich hatte es Danko schonmal besser drauf, als an jenem Abend. Dennoch spulte er einen unterhaltsamen Mix an alten Krachern und neuem Geschrubbe zu seinem Lieblingsthema „Sex & Rock“ ab… das gewisse Etwas hatte es aber (leider) nicht. Und dies lag absolut nicht an den kleinen Akustikpannen, sondern einfach nur am Gesamteindruck, an der Stimmung des Abends. Whatever, immerhin was nettes auf die Öhrchen und 'ne unterhaltsame Show an einem verregneten, kühlen Abend.


Das Wochenende versprach doch noch ein rockiger Goldener Oktober Abschluss zu werden – nach der bisher dürftigen Wetter- und Bedingungsausbeute und den gegenüberstehenden hohen Erwartungen umindest ein Funke vielleicht, ein Highlight vielleicht, aber eben nur vielleicht … Denn trotz des Blue Sky und der recht kühlen, krispen Bedingungen war es alles anderes als Optimal.
Aufgrund des bereits herrschenden Nachtfrosts, der Regenschauer in den Vortagen waren die Felsen überraschend (oder auch doch nicht so überraschend) ziemlich glitschig und nicht mit 100% Leistung erfolgreich bekletterbar. Augen zu und durch war demnach die Devise, also einfach als weitere Trainingseinheiten abhaken - sowohl an einem super Kompressionsdach-Boulder namens "Trickkiste" (FB 8a) als auch wieder mal beim Sähen in meinem Highball-Projekt "Arete Attack". Einziger Trost: mit super Kumpels und Freunden Draußen im hübschen Klumpertal gemeinsam Zeit verbracht zu haben – vom morgen bis spät nach Sonnen Untergang und Mond Aufgang …